Sandra & Heiko Steinmann
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21.09.2017 | letzte Aktualisierung: 24.04.2017 |

 
Ernährungstipps

Richtige Ernährung ist der Grundstein für ein langes und gesundes Leben....

Sie sehen wir machen hier keinen Unterschied zwischen unseren Riesen oder dem Coton – weil es eigentlich keine Rolle spielt. Man sollte lieber anfangen zu verstehen was der Hund von seinem Ursprung her ist und was er wirklich benötigt!!!!! Oder man glaubt halt weiter der Futtermittelindustrie – weil es bequem ist, sauber und hygienisch .....aber ist es auch "das Beste" – wie man uns versichert.

Seinem Vorfahren nach ist er ein Fleischfresser – er gleicht dem Wolf in mindestens 80% , was seine natürlichen Nahrungsbedürfnisse betrifft. Er hat das EINDEUTIGE Gebiss eines Kanivors (Fleischfresser).

Er hat einen sehr großen Magen mit einem verhältnismäßig kurzen Darm. Die Magensäure ist sehr sauer (PH Wert von 4 bis 5) dadurch ist er problemlos in der Lage , mit Fleisch , Knochen und auch Bakterien fertig zu werden. Damit diese wichtige Magensäure ausreichend gebildet wird benötigt der Hunde als Schlüsselreiz Fleisch. Eine Fehlernährung (z.B. ausschließlich mit Trockenfutter oder industriell hergestellter Dose) führt zu einer Rückbildung dieser Magensäure – der Hunde kann seine natürlichste Nahrung nicht mehr vertragen und Bakterien haben ein leichtes Spiel.

Viele wichtige Stoffe werden durch den Erhitzungsprozess , bei der Herstellung von Fertigfutter , zerstört – andere in zu hoher Konzentration zugeführt ---- von natürlicher und ausgewogener Ernährung kann hier nicht mehr die Rede sein. Dadurch wird das Gesamtimmunsystem des Körpers geschwächt und weitere Krankheiten nehmen ihren Lauf. Warum waren wohl die Hunde vor 30 – 40 Jahren gesünder als heute, benötigten nicht laufend einen Tierarzt und wurden teilweise viel älter als es unsere heutigen Hausgenossen tun. – ein Grund liegt in der Ernährung - einer Ernährung mit Fertigfutter "genau nach den Bedürfnissen des Hundes". Stimmt das wirklich????

Meiner Meinung nach nein und so stellten wir vor Jahren unsere Hunde auf eine Ernährung mit viel frischen, rohen Fleisch um . Selbst unser alter Rüde , der – das gebe ich zu – einige Probleme mit der Umstellung hatte und der nie in seinem Leben frische Knochen vertragen hatte – ist wieder "Jung" geworden . Er frisst Knochen und bekommt keine Durchfälle und sein gesamter Gesundheitszustand hat sich verbessert – bis hin das seine tränenden Augen verschwunden sind – die er mehr als 6 Jahre hatte und nichts half. Verfilzungen im Fell haben wir kaum noch und was ich erst gar nicht glauben wollte – auf einmal müssen wir unseren Hunden nicht laufend die Krallen schneiden – sie laufen sich ihre Krallen ganz natürlich ab.

Können Sie sich wirklich vorstellen das es "Gut" und "Gesund" sein kann – täglich das selbe vorgesetzt zu bekommen , immer zur gleichen Zeit und immer in der selben Zusammensetzung - NEIN – natürlich nicht!!!!

Der Magen stellt sich darauf ein, wichtige Bakterien haben nichts mehr zu tun und werden nicht mehr benötigt – viele von denen sind aber nicht nur nötig zum verdauen – sie haben auch andere Bedeutungen. Die Gesundheitsfeuerwehr des Magen und Darm wird frühzeitig in den Ruhestand geschickt und unerwünschte Bakterien und Krankheiten haben ein leichtes Spiel. Wir alle kennen das Bild des Schreckens – ein Hund bekommt ein Stück Fleisch oder einen Knochen und sofort hat er Durchfall oder erbricht .............. ist das wirklich normal und ist es der richtige Weg ihn dann noch auf ein "vermutlich richtig teures" Diätfutter umzustellen – auf der Basis der "wissenschaftlichen Erkenntnis". Wessen wissenschaftliche Erkenntnis ? Die der Futtermittelkonzerne ?

Fangen wir einmal an der anderen Seite an ...... Vitamine sind wichtig! Mangelerscheinungen und auch Überdosierung schaden der Gesundheit – darüber sind wir uns heute alle einig!

Ein Deutsches Gesetz schreibt vor, daß zum Tag des Verfalls (also nach 24 Monaten) genau die Inhaltsstoffe enthalten sein müssen , die auf der Verpackung aufgedruckt sind.

Vitamine haben aber nur eine begrenzte Haltbarkeit und unterliegen einem Verfall – man geht, je nach Vitamin , von 10 – 18% pro Monat aus.Wie hoch sind diese wohl dosiert zum Zeitpunkt der Herstellung?Das gilt auch für Vitamine die Fettlöslich , oder gar blutverdünnende Wirkung haben und somit erhebliche Gesundheitsschäden verursachen können.(z.B. Vitamin K)

Nehmen wir uns einmal den Begriff Konservierungsstoff ein wenig genauer unter die Lupe!Es ist ein geschützter Begriff – wo genau festgelegt wurde was darunter fällt und demzufolge erwähnt werden müsste. Was nicht unter diese Begriffserläuterung fällt – braucht auch nicht erwähnt zu werden ......."Ohne Konservierungsstoffe" – verstehen Sie ?!

Tierische Nebenerzeugnisse ( bis vor ein paar Jahren durfte Hühnerscheiße verarbeitet werden) oder die berühmte 4% Lüge (4% Fleisch und Tierische Nebenerzeugnisse ....... ist überhaupt noch Fleisch drinnen oder sieht es nur noch so aus?) sind weitere Argumente , darüber nachzudenken , ob es nicht an der Zeit ist neue Wege zu beschreiten.

Ein ausgewogenes Verhältnis an rohem Fleisch und Gemüse ist genau das was unsere Hunde wirklich benötigen und worin sich alles befindet was sie für eine gesunde Entwicklung benötigen. Wir müssen jungen Hunde kein Welpenfutter geben , welches mit Nährstoffen und Vitaminen so angereichert ist – das die Hunde schneller , ja zu schnell wachsen .Dies führt dann in der Entwicklung zu Knochenerkrankungen die wir wieder der "Überzüchtung " der Rasse zuschreiben. Wir benötigen auch keine "speziellen" Kauknochen die unseren Hunden die Zähne reinigt – gesunde Ernährung lässt Zahnstein gar nicht erst bilden. Abgesehen davon, schauen sie einmal mit welchen Zähnen ihr Hund diese Knochen zerkleinert und dann schauen sie, an welchen Zähnen es zur Zahnsteinbildung gekommen ist – selbes gilt für die "raspelnde" Wirkung von Trockenfutter.

Man müsste hier einen ganzen Roman schreiben um es einigermaßen verständlich zu machen, wie gefährlich es ist – was wir teilweise tun und wie einfach es sein kann ............ und selbst dann bin ich der festen Überzeugung das es weiter viele Unbelehrbare geben wird , sei es Bequemlichkeit , oder Probleme in der Umstellung – oft setzen Entgiftungsprozesse erst nach Monaten der Umstellung ein – oder sei es einfach nur der blinde Glaube in Althergebrachtes.

Wer es nicht schafft seinem Hund täglich frisches Futter zu zubereiten – oder wer Angst hat eine Ausgewogenheit zu schaffen, für den gibt es Alternativen . In der Zwischenzeit haben natürlich auch Futtermittelfirmen diesem Markt derer erkannt, die nicht mehr Bereit sind Althergebrachtes als "Normal" zu akzeptieren.

Fragen Sie uns und wir helfen Ihnen – alle unsere Welpen werden von Anfang an auf diese Weise aufgezogen und unsere "Alten" bekommen es natürlich auch.

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  • keine Füllstoffe
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